20. Februar 2012
Oft passiert es, dass man über Nacht eingeweichte Hülsenfrüchte, wie weisse Bohnen, im siedenden Wasser (ohne Salz!) kocht, und sie sind nach einer Stunde Kochzeit immer noch nicht weich. Das kann am hohen Kalkgehalt des Wassers liegen. Hier schafft Natron Abhilfe, da es die Eigenschaft hat, Wasser zu enthärten. Tipp: ½ Teelöffel Natron ins Kochwasser geben, und schon werden die Hülsenfrüchte weich.
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16. Februar 2012
In dieser Jahreszeit bleibt immer mal wieder der Essig der eingelegten Gemüse für Gschwellti und Raclette übrig. Es wäre schade, den wegzuschütten. Dieser aromatisierte Essig ist ideal für eine würzige Salatsauce. Essig gut verschlossen in einem Glas im Kühlschrank aufbewaren.
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13. Februar 2012
Welches Brot soll ich für meine Gäste zu Fondue auftischen? Ein dunkles und ein helles Brot auf dem Brett servieren, damit jeder Gast sich selber seine Brotscheiben vom gewünschten Leib abschneiden kann. So gibt es auch keine Brotmöckliresten!
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10. Februar 2012
Ein gluschtiges Käsefondue hat fast jeder gern. Warum zur Abwechslung das Fondue nicht einmal mit Pesto oder grobkörnigem Senf verfeinern? Und als Beilage Geschwellti, Ananasstücke oder Dörrfrüchte servieren.
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9. Februar 2012
Sind Salzstängeli oder -bretzeli vom letzten Apéro übrig geblieben und nicht mehr schön knusprig, dann lassen sie sich wunderbar als Paniermehl z.B. für Schnitzel weiterverwenden. Das Salzgebäck in einen Plastikbeutel geben und mit dem Wallholz zerkleinern, in einer Dose trocken aufbewahren.
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